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Die letzten tausend Meilen

Gestern verzeichnete das Zollbüro von Nuku’alofa einen Ansturm der Segler:innen. Von den letzten sechs Segelbooten, die vor der Stadt ankern, wollen heute fünf auslaufen. So drängen wir uns mit den anderen Crews im kleinen Vorraum von Tonga Customs und reichen die Kugelschreiber zum Ausfüllen der Formulare herum. Danach versammeln wir uns zum Mittagessen im Friends Café an einem grossen Tisch und füllen auf dem Rückweg unsere Taschen an den Gemüseständen. Unser Favorit sind die tongaischen Wassermelonen. Wir haben auch die Einkaufsliste der Segelyacht JANGADA dabei, die bereits seit einer Woche im Minerva Riff vor Anker liegt und Proviantnachschub verträgt.

Sonnenuntergang über Nuku'alofa | Mittagessen im Friends Café in Tongas Hauptstadt (Foto von Ed)

Am heutigen Morgen, es ist der 11. November, lichten wir den Anker und schlängeln uns zwischen Inseln und Riffen hinaus auf den offenen Ozean. Ein leichter Wind pustet ALOY gemächlich nach Süden und Tonga verschwindet achteraus unter einem Regenbogentor. Es sind 260 Seemeilen von Tongatapu zum nördlichen Minerva Riff, also etwa zweieinhalb Tage Fahrt. Im Gegensatz zu vielen anderen, verfügen wir über kein voluminöses Leichtwindsegel, wie einen Spinnaker oder Gennaker, was schade ist. Bei den vorherrschenden Bedingungen kommen wir mit unserer Genua aus robustem, schwerem Tuch nur träge voran. Trotzdem schaffen wir es am zweiten Reisetag noch vor Einbruch der Dämmerung zum Riff.

ALOY unterwegs im weiten blauen Pazifik (Foto von Fabio SY TIPOTA)

Minerva Riff

Das nördliche Minerva Riff ist ein atollähnliches Korallenriff und liegt auf 23° 38’ Süd / 178° 55’ West. Zwanzig Meilen südlich befindet sich noch ein zweites, das südliche Minerva Riff. Da es hier ausser einiger aus dem Wasser ragender Wrackteile nichts gibt, was permanent über die Wasseroberfläche hinausragt, sind die Riffe auch auf vielen Landkarten, wie zum Beispiel Google Maps, nicht sichtbar. Ein NASA-Foto zeigt die Umrisse der beiden Offshore-Riffe, die seit den 1970ern von Tonga beansprucht werden, was der Staat durch den wiederholten Bau von Seezeichen auf den Riffen kundtut. Fidschi lehnt den tongaischen Anspruch auf das Seerevier um die Riffe ab und zerstört die errichten Seezeichen gelegentlich.

NASA-Aufnahme der Minerva Riffe (Wikimedia-Bild) | ALOY vor Anker im nördlichen Minerva Riff

Auf unserer elektronischen Seekarte ist das Riff überraschend präzise kartiert, so dass es trotz fehlender Navigationslichter kein Problem ist, an einem trüben Regenabend durch den Pass zu fahren und im untiefen Wasser bei den anderen Yachten zu ankern. Den vielen Wracks nach zu urteilen, war das nicht immer der Fall. Von aussen ist das Riff leicht zu übersehen, vor allem im Dunkeln oder bei hoher See. Aufmerksame Beobachter erkennen es dank eines niedrigen Saums brechender Wellen. Wenn man im Innern ankert, hat man einen unverstellten Blick auf den weiten Ozean. Nur der fehlende Schwell und die türkise Färbung des Wassers verraten, dass man nicht auf hoher See ist. Das australische Walfangschiff Minerva, das hier 1829 aufgelaufen ist, verlieh den Riffen ihren Namen.

Wir erwischen nicht das beste Wetter für unsere Tage im Riff. Es ist diesig und bei Hochwasser unruhig. Dennoch freuen wir uns darüber, an einem Ort ankern zu dürfen, den man nur mit dem eigenen Boot und einer sehr langen Reise besuchen kann.

Renés Tauchschule

Gesunde, farbenfrohe Korallen und neugierige Fische empfangen uns, als wir nach einer durchgeschlafenen Nacht mit dem Dinghy zum Pass fahren, um dort zu tauchen. Die Black Trevallies, eine Stachelmakrelart, haben viel für unsere Luftblasen übrig. Gleich schwarmweise umzingeln sie uns und schwimmen in die Blasen hinein. Plötzlich wird das Wasser deutlich wärmer und die ansonsten klare Sicht verschwimmt vor unseren Augen wie Ornamentglas. Das Riff liegt über einem schlummernden Vulkan, der offenbar hin und wieder einen Schwall warmes Wasser freisetzt.

Black Trevallies umzingeln uns (Bild eins und zwei) | René, Ester und Niklas lösen Matheaufgaben 

Nördlich des Passeingangs gibt es ein Blue Hole, ein rund fünfzig Meter tiefes blaues Loch mitten im Korallenriff. Wir tauchen ein Stück weit hinein und nutzen die Gelegenheit für eine Übung: Mathematik in der Tiefe. Seit einiger Zeit beschäftigen wir René als unseren Tauchlehrer. Ich absolviere bei ihm den Advanced Open Water Tauchkurs, Ester und Niklas machen den Spezialkurs im Tieftauchen. Dazu gehören mehrere Tauchgänge in dreissig Meter tiefem Wasser mit speziellen Übungen. Das Lösen der Mathematikaufgaben auf Zeit, die sie zuvor schon einmal auf dem Boot ausgerechnet haben, verdeutlicht, dass das Gehirn in grosser Wassertiefe langsamer arbeitet.

Bunte Korallenvielfalt am Minerva Riff

Rauer Auftakt

Am Sontag, dem 16. November, brechen wir wieder auf. Inzwischen hat sich ein grosses Hochdruckgebiet entwickelt, das für einige Zeit stabil östlich unserer Reiseroute liegen soll. Wenn wir an dessen Rand entlangschippern, können wir mit angenehmen fünfzehn Knoten Wind fast bis nach Neuseeland segeln. Das zumindest glauben wir zu diesem Zeitpunkt noch.

Schon kurz nach dem Segelsetzten merken wir, dass der Wind stärker ist als erwartet, eher zwanzig Knoten. Also reffen wir gleich wieder. Ausserdem kommt der Wind aus einem ungünstigen Winkel, sodass wir Am Wind segeln müssen, was bekanntlich der unbequemste Kurs beim Fahrtensegeln ist. Man klebt an der Bordwand, beim Laufen, Sitzen, Schlafen. Zum Glück haben wir für die erste Nacht vorgekocht, so dass mir das Herumstolpern in der Pantry erspart bleibt.

Wettervorhersage vom 16. November: Ein grosses Hochdruckgebiet soll uns räumliche Winde nach Neuseeland bringen

Kurz bevor es dunkel wird zieht ein erster Squall durch. Dicke Regentropfen prasseln herunter und überziehen die See mit einer weisslichen Aura. Nicht zum ersten Mal beobachten wir, wie sich die Wellen unter dem herabprasselnden Wasser scheinbar glätten. Da der Wind aufbrist, müssen wir in den strömenden Regen hinaus und weiter reffen. Kaum zurück in der Kabine blitzt und donnert es. Das kann heiter werden. Wird so nun die Überfahrt nach Neuseeland?

Ich kann nicht einschlafen und als ich um zwei meine Wache antrete, bin ich entsprechend müde. Das AIS zeigt an, dass Mads und Petunia auf APNEA knapp zwei Meilen östlich parallel zu uns segeln. Ab und zu sehe ich ein Licht am Horizont. Der Wind brist wieder auf, um die dreissig Knoten, ich reffe erneut die Genua, aber keiner von uns mag in der Nacht aufs Vorschiff, um das Gross weiter zu reffen. Das ist auch okay, denn die Windsteueranlage kommt zurecht. Die APNEA-Crew beschliesst derweil, ihre Fahrt etwas angenehmer zu gestalten, in dem sie abfallen und einen südwestlichen Kurs anlegen. Unser AIS-Empfänger verkündet, dass wir in rund zwanzig Minuten kollidieren. Ich falle ebenfalls ab und sofort wird es ruhiger. Die Wellen kommen achterlicher, ALOY segelt wieder aufrecht, nur die Hydrovane hat nun Probleme, wenn Böen einfallen. Also steuere ich von Hand. Allerdings fällt APNEA immer weiter ab, so dass wir nach wie vor auf Kollisionskurs sind. Wollen die jetzt nach Australien segeln? Ich funke Petunia an und erkundige mich, ob sie nicht doch wieder ein Stückchen südlicher fahren könnten. Keine gute Idee. Kaum luvt sie an, laden die beiden zwei Wellen in Cockpit und Niedergang ein. Oje! Nun gut, irgendwie kommen wir aneinander vorbei.

Positionslos

Am nächsten Morgen, der Wind hat wieder abgenommen, stellen wir fest, dass unsere Genua einen sechzig Zentimeter langen Riss aufweist. Da es uns zu unruhig ist, um das Segel zu bergen, halten wir es unter strenger Beobachtung. Der Riss weitet sich zum Glück nicht aus. Unser Navigationsgerät piepst derweil regelmässig «AIS-Signal verloren» und «GPS-Signal verloren». Wir hatten bereits früher vereinzelt die Situation, dass wir bei schlechtem Wetter keine Positionsdaten mehr empfangen konnten. Woran das wohl liegen mag? René versucht die Geräte mit Neustarts und zurücksetzten zum Laufen zu bringen, aber es klappt nicht. Immerhin, so alle zwei bis drei Stunden empfangen wir für kurze Zeit ein Signal und können unseren Kurs kontrollieren. Dazwischen tut es auch der Kompass, es ist ja nicht besonders schwer bei inzwischen konstantem räumlichen Wind 200° südwärts zu segeln.

Segelyacht JANGADA in der Ferne | Sonnenuntergang bei ruhiger See

Um die Genua zu schonen, rollen wir sie für die Nacht weg. Mit Grosssegel und Fock sind wir langsamer unterwegs, aber wir wollen unser wichtigstes Segel nicht unnötig strapazieren. Im Nachhinein hätte es sich vielleicht gelohnt, mit mehr Segelfläche noch so viel Distanz wie möglich zurückzulegen, denn schon am dritten Reisetag sitzen wir in der Flaute.

Flaute und Freunde

Ab Mittwoch, dem 19. November müssen wir häufiger den Motor einschalten, um noch voranzukommen. Na gut, Zeit das Segel provisorisch mit Klebestreifen zu reparieren. Wir motoren, setzen Segel, motoren, setzen Segel. Dazwischen dreht der Wind auch mal um hundertachtzig Grad. Bis Freitagmorgen haben wir immerhin noch einmal zweihundert Meilen unter Segeln geschafft. Von den tausend Meilen Ozean, die zwischen Tonga und Neuseeland liegen, sind noch zweihundertfünfzig übrig und die Windaussichten für die nächsten Tage sind frustrierend.

Auf unseren bisherigen Mehrtagestörns waren wir meist nach ein bis zwei Tagen komplett allein, fernab anderer Boote unterwegs. Diesmal ist das anders. Vom ersten bis zum letzten Tag stehen wir in Funkkontakt mit immer mindestens einer befreundeten Yacht, sind also weniger als zwanzig Seemeilen von dieser entfernt. Die Flotte, die mit uns vom Minerva Riff aufgebrochen ist, tauscht sich ausserdem täglich um die Mittagszeit in einer Chatgruppe aus. Alle melden ihre Position, die dort vorherrschenden Wetterverhältnisse und ob es ihnen gut geht. Als ich schreibe, dass unsere Dieselvorräte nicht ausreichen, um die flaue Reststrecke unter Motor zurückzulegen, bieten gleich zwei Crews ihre Hilfe an.

Die Positionen verschiedener Yachten auf dem Weg nach Neuseeland | Tasja und Ralf von SY JANGADA bringen uns Treibstoff

Rasch finden wir heraus, dass JANGADA keine fünf Meilen vor uns fährt. Sie drosseln ihr Tempo und warten auf ALOY. Tasja und Ralf lassen mutig ihr Dinghy zu Wasser, was nur dank des milden Seegangs so ohne Weiteres geht, und Ralf bringt zwei Kanister Diesel vorbei. Vielen lieben Dank! Zum Glück habe ich gerade einen frischen Hefezopf gebacken und kann ihnen wenigstens ein kleines Dankeschön zurückreichen.

Dieses Vorsegel steht völlig falsch in der Gegend herum!

Mit den zusätzlichen vierzig Litern Treibstoffs schaffen wir es bis Sonntagabend nach Opua. Hin und wieder, wenn es gerade nach einem Hauch aussieht, starten wir einen Segelversuch. Segel setzten, Motor ausschalten. Autopilotensteuerung aus, Windfahnensteuerung ein, Warten. Warten. Wenn wir drei Knoten Fahrt erreichten, dann sind wir schon begeistert, doch meist flappt die Genua einfach übers Deck und schüttelt dabei den Kleber wieder ab. Kurs halten ist bei so wenig Fahrt schwierig, also schalten wir wieder auf Maschine um. So viel zu einer abenteuerlichen letzten Überfahrt…

Neuseeland Ahoi!

In der Nacht auf den 23. November bewundern wir ein letztes Mal den lichtsmogfreien südlichen Sternenhimmel. Auf dem Weg nach Süden sind die Tage länger geworden und so kann ich die drei Delfine, die kurz vor sechs Uhr morgens vorbeigucken, filmen.  Dann zieht von Südwesten eine dicke weisse Wolkenwand auf und bringt einen feuchtkalten Gegenwind, der intensiv nach Erde riecht. Zwei Stunden später wachsen die ersten blauen Hügel aus dem Horizont und eine Robbe streckt ihre Flossen aus dem Wasser.

Delfine im grauen Morgenlicht | Neuseeland voraus

Als wir in die Bay of Islands hineinfahren, fühlen wir uns an Schweizer Seen erinnert. Zahlreiche Freizeitboote kreuzen in grünem Wasser zwischen grünen Hügeln. Es herrschen angenehm kühle Frühsommertemperaturen. Mit gehisster Flagge Q legen wir am Quarantäne Dock von Opua an. Der Steg ohne Verbindung zum Land ist für einreisende Boote reserviert. Die beiden Zöllner:innen schauen am späten Sonntagnachmittag noch vorbei und kontrollieren unsere Papiere.

Bay of Islands, Neuseeland

Am kommenden Mittag, wegen Personalausfällen dauert es etwas länger, kommt dann auch ein Beamter von Biosecurity vorbei. Wie erwartet, werden wir angewiesen, ALOY auswassern zu lassen. Auch JANGADA, die kurz nach uns eingetroffen ist, erwartet dieses Schicksal. SOVMORGON und APNEA hingegen haben den Algentest bestanden und dürfen gleich vor Anker gehen.

Quarantäne-Dock von Opua | Abendstimmung nach unserer Ankunft in Opua

Erst die Arbeit

Mit einem Travellift wird ALOY aus dem Wasser gehoben und bekommt eine professionelle Reinigung. Da sie nun ohnehin ausgewassert wurde, nutzen wir die Gelegenheit um das Unterwasser mit frischem Antifouling zu streichen. Die erste Woche in Neuseeland ist für uns daher eine anstrengende Arbeitswoche: Schleifen, Spachteln, Streichen, dazwischen gilt es weiteren Papierkram zu erledigen und die vierstellige und damit schmerzhaft hohe Depotgebühr für die temporäre Einfuhr unseres Bootes zu bezahlen.

ALOY hängt am Travellift | ALOY wird mit Hochdruck gereinigt | René schleift das Unterwasser

Daneben leben wir uns langsam ein. Opua ist eine kleine Gemeinde unweit der beliebten Touristenorte Paihia und Russel. Durch den natürlichen Hafen ist Opua zum maritimen Gewerbezentrum der Gegend geworden. Früher stand die Fischerei, während des zweiten Weltkriegs auch die Kriegsmarine im Vordergrund. Heute dreht sich in Opua alles um Freizeitboote, denn davon gibt es hier mehrere Hundert.

Opua Marina

Die Infrastruktur ist bemerkenswert. Neben dem grossen Werftgelände und der modernen Marina reihen sich die Werkstätten auf: Schreinerei, Mettallverarbeitung, Sattlerei, Elektroniker, Mechaniker und weitere Betriebe sind hier angesiedelt und auf den Bootsbedarf spezialisiert. Natürlich gibt es auch zwei grosse Marineshops, wo man von A wie Antifouling bis Z wie Zodiac alles kaufen kann, was einem in den Sinn kommt.

Heisse Feier

Anfang Dezember kommt die frisch herausgeputzte ALOY, neu mit schwarzem Unterwasser, zurück ins Wasser. Rechtzeitig zu meinem Geburtstag ist alle Arbeit erledigt und wir haben Zeit zum Feiern. Ja, schon wieder ein Geburtstag! Wir kombinieren Esters Geburtstagsgeschenk mit meinem Fest und organisieren einen Besuch bei den Ngawha Spings, man spricht es «Naffa Springs» aus. Da wir zu acht sind, können wir die in Holz gefassten Mineralquellen für zwei Stunden privat buchen.

Die Unternehmung ist mit einiger Aufregung verbunden, weil uns der Shuttle Service, den wir für die dreiviertelstündige Fahrt nach Ngawha gebucht haben, kurzfristig im Stich lässt. Eine bekannte Segelfamilie leiht uns spontan ihr Auto, ein Taxidienst für vier weitere Personen lässt sich zum Glück auch noch auftreiben, und so kommen wir fast rechtzeitig in den Bädern an. Visuell überwältigt einem die Anlage nicht gerade, aber an dem kühlen Nachmittag und nach einer Woche ungewohnt harter Arbeit sind die zwischen 30 und 43°C warmen, leicht prickelnden Quellen die perfekte Entspannung. Bei 43° halte ich allerdings nur noch die Füsse rein, das ist mir eindeutig zu heiss!

Frisch gestrichenes schwarzes Antifouling | Ngawha Springs

Abends besuchen wir ein leckeres und gut gefülltes Thai-Restaurant in Paihia. Ein Kellner stellt die Platten mit den brutzelnd heissen Speisen vor uns ab. Heisser, von Chillis scharfer Dampf steigt auf und reizt in den Augen. Prompt geht nach einigen Sekunden der Feueralarm los. Alle bleiben gelassen und ein paar der Gäste applaudieren amüsiert. Im kleineren Rahmen feiern wir auf SOVMORGON noch bis nach Mitternacht weiter. Offiziell hat mein Geburtstag dann ja auch erst angefangen, weil der zweite Dezember in der Schweiz erst am Dritten stattfindet. Verwirrend? Jedenfalls ist dies ein guter Grund, es sich einen weiteren Tag gut gehen zu lassen. So eine runde Vierzig will ohnehin ordentlich gefeiert sein, besonders wenn man gerade um die halbe Welt gesegelt ist!

Alarmierendes Abendessen im Thai-Restaurant

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Kommentare: 2
  • #1

    Sandra Fuchs (Sonntag, 07 Dezember 2025 19:05)

    Liebe Ili, dann alles Gute nachträglich zu deinem runden Geburri und mögen alle deine Wünsche in Erfüllung gehen und dass ihr gesund bleibt.
    Alles Liebe Sandra

  • #2

    Isa u Claudio (Montag, 08 Dezember 2025 20:55)

    Wir freuen uns, dass ihr Neuseeland gesund und munter erreicht habt und Deinen Geburtstag so
    schön feiern konntet.
    Der Bericht ist interessant und so eine Treibstoffübergabe abenteuerlich.
    Aufjedenfall noch eine schöne Zeit in Neuseeland.